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Nahezu jedes deutsche Großunternehmen entsendet Mitarbeiter für
ein oder mehrere Jahre ins Ausland. Die Entsendung in ein Europäisches
Nachbarland kostet im Durchschnitt das 2- bis 3-fache Basisgehalt des
Mitarbeiters im Inland. Zu den größten Kostenblöcken zählen
die monatlichen Mieten. Zu den weiteren Ausgaben, die zusätzlich
zur Miete von vielen Firmen getragen werden, um die Mobilitätsbereitschaft
zu honorieren, gehören Lebenshaltungskostenausgleich, Entsendungsprämien,
Schulgeld, private Zusatzversicherungen und alljährlich ein bis vier
Heimflüge für die gesamte Familie.
Trotz umfangreicher Maßnahmenpakete zur Vorbereitung, Betreuung
vor Ort und Reintegration läuft der Prozess nicht immer reibungslos
ab, wie unsere im Januar 2002 abgeschlossene Untersuchung am Beispiel
Frankreich illustriert.
Einbezogen in die Untersuchung wurden Interviews mit den Personalabteilungen
von 44 Großunternehmen unterschiedlicher Branchen. Mehr als die
Hälfte der befragten Firmen gehören zu den TOP 100 Unternehmen
in Deutschland.
Wesentliche Themen der Studie sind Praktiken zur Auswahl der Expatriates,
aktuelle Trends, Schwierigkeiten und Erfolgsfaktoren bei der Entsendung
von Mitarbeitern ins Ausland.
Die Ergebnisse der Untersuchung können für 18 Euro zzgl. Mehrwertsteuer
und zzgl. Versand bei uns bestellt werden.
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